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Herbert Brün


Herbert Brün wurde am 9. Juli 1918 in Berlin geboren, emigrierte 1936 nach Israel und studierte bis 1938 Klavier und Komposition am Jerusalem Conservatory of Music. Anschließend folgte eine private Ausbildung bei Stefan Wolpe, Eli Friedman und Frank Pelleg. 1948 erhielt er als Kompositionspreis ein Stipendium für ein Studium am heutigen Leonhard Bernstein Musikzentrum in Tanglewood/Mass. und an der Columbia University in New York. 1950-55 wirkte Herbert Brün als Pianist und Kompositionslehrer in Israel. 1955 kam er nach Europa zurück, wo er hauptsächlich als freischaffender Künstler in Frankreich und Deutschland tätig war. Bis 1963 forschte er an den elektronischen Studios in Köln, München und Paris in den Bereichen der Elektroakustik und der elektronischen Klangerzeugung, um ihre Möglichkeiten im Hinblick auf die musikalische Komposition zu erproben.

Zusätzlich arbeitete er als freier Mitarbeiter am Bayerischen Rundfunk und verfasste zahlreiche Sendungen zur Analyse und Soziologie zeitgenössischer Musik. 1962 startete er eine Vortragsreihe durch die USA und wurde 1963 auf Veranlassung von Lejaren Hillers von der University of lllinois in Urbana eingeladen, an einem Forschungsprojekt »Music and Computer« teilzunehmen; dort war er bis 1988 als »Professor of Music« mit Lehr- und Forschungsauftrag tätig. An dem Unesco-Symposium »Music and Technology« in Stockholm 1970 war Brün einer der beiden US-amerikanischen Teilnehmer.

1978 gründete er die Gruppe »The Performers' Workshop Ensemble«, in der er als Komponist, Textautor, Dar-steller und Musiker mitwirkte. In den folgenden zehn Jahren war Herbert Brün häufig als »Guest Professor« und »Composer in residence« an den verschiedensten US-amerikanischen und deutschen Universitäten tätig. So lehrte er 1978 als Gastprofessor an der Hochschule der Künste und der Technischen Universität Berlin. - Brün war Mitglied der »Computer Arts Society« und arbeitete mit am Computer Music Journal. November 2000 starb Brün im Alter von 82 Jahren.



  Hier geht es weiter zu meinen Programmen:

  Frühlingsnacht
  "Clairières dans le ciel"
  "Der Krieg ist gestorben"
  "Kindertotenlieder"
  Liebe, Tod, Auferstehung...
  Ich bin der Welt abhanden gekommen
  jüdische zeitgenössische kompositionen für stimme und schlagzeug, schlagzeug solo und stimme solo
  Schön Rohtraut
  So nah, so fern...
  Spätsommernachtstraum
  Weep you no more
  "Winterreise"
  Zigeunerlieder

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